Frauenarzt Dr. Krell

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Ich nehme mir Zeit und berate Sie gern!

Gerne betreue ich Sie auf Ihrem Weg vom Kinderwunsch zum Wunschkind, ich freue mich auf SIE und ihren Partner.

Von unerfülltem Kinderwunsch spricht man, wenn es trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehr innerhalb eines Jahres nicht zum Eintritt einer Schwangerschaft kommt.

Die Ursachen betreffen Männer und Frauen in etwa gleichermaßen, manchmal sind auch beide Partner betroffen. Nur selten kann auch nach Abschluss aller Untersuchungen keine Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch gefunden werden.

Ursachen bei der Frau für unerfüllten Kinderwunsch:

  • Vaginale Infektionen
  • hormonelle Störungen: Schilddrüsenfunktionsstörung, Störungen im Bereich der weiblichen u/o männlichen Hormone einer Frau (zB. PCO-Syndrom = Polyzystisches Ovarsyndrom)
  • Endometriose: gutartige Wucherungen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter.
  • Eileiterbedingte Unfruchtbarkeit: sind die Eileiter verklebt oder anderweitig verschlossen, kann der Transport der Eizelle erschwert oder unmöglich sein, dies kann durch Entzündungen, vorrangegangene Eileiterschwangerschaften, Operationen oder durch Endometriose bedingt sein.
  • Veränderung der Gebärmutter und des Gebärmutterhalses.
  • Vernarbungen des Gebärmutterhalses z.B. nach Operationen oder Entzündungen in diesem Bereich können die Fortpflanzung behindern. Ebenso können Polypen der Gebärmutterschleimhaut oder Myome (gutartige Muskelknoten der Gebärmutterwand) der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder auch für Fehlgeburten sein.
  • Fehlbildungen von Gebärmutter, Eierstöcken oder Eileitern (sehr selten).

Ursachen beim Mann für unerfüllten Kinderwunsch:

  • häufigste Ursache ist eine mangelhafte Produktion normaler und gut beweglicher Spermien.

Unerfüllter Kinderwunsch - die Diagnose

Zur diagnostischen Abklärung bei unerfülltem Kinderwunsch führe ich folgende Untersuchungen durch:

  • Erhebung der Anamnese (Menstruations -und Zyklusverhalten, gynäkologische Vorerkrankungen und Operationen etc.)
  • Allgemeine gynäkologische Untersuchung
  • Infektionsabstrich von der Scheide und vom Gebärmutterhals zum Ausschluss von Infektionen, die den Eintritt einer Schwangerschaft verhindern können.
  • Hormonuntersuchung mittels Blutabnahme zwischen dem 2 – 4 Zyklustag.
  • Follikelmonitoring und Eisprungskontrolle mittels Ultraschall
  • Überweisung des Partners zum Spermiogramm.
  • Falls nötig Gebärmutterspiegelung und Bauchspiegelung (Laparoskopie) mit Eileiterdurchgängigkeitsprüfung.
  • Zusammenarbeit mit einem Institut für künstliche Befruchtung.

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